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„Vor der Häßlichkeit gibt es kein Entkommen. Ist sie in dir, wird sie dich immer begleiten.“

 

Autorbewertung:
7 von 10 möglichen Punkten

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Titel: Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot

Verfasser: Berg, Sibylle

Datum: 1997

Genre: Roman

Preis: 8.90 €

ISBN: 3150215773




19.08.2009, 18:22 Uhr, von

Malina ln Trinity

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Vera wird 30 und fragt „in welche Richtung läuft die Zeit eigentlich“. Nora hat Hunger und sagt „Seit ich nicht mehr esse, brauche ich niemanden mehr“. Bettina liegt nicht allein im Bett und denkt „Ich zieh deinen Kopf zu mir, damit ich dir nicht in die Augen sehen muß.“ Ruth ist alt aber nicht weise und glaubt „das kann wirklich nicht alles gewesen sein“. Tom sucht morgens um vier nach einer Frau, die ihm „eine Eisenbahn schenkt.“ Helge ist Pianist und spielt “Jeden Abend das Lied des eigenen Versagens...“. Pit ärgert sich „weil keiner checkt, daß es echt Kunst ist, was (er) bring(t).“ Karl überlegt „ vielleicht bin ich auch ganz einfach nur ein Arschloch.“.

Ich lese Frau Berg und denke, das Wichtigste am Überleben ist es wahrscheinlich alles zu geben. Das klingt ein wenig einfach. Die Figuren in ihrem Roman geben aber nichts wie es scheint. Sie wollen nur. Sie taumeln in Vergangenheit oder Zukunft und sperren Träume in ihre Köpfe ein. Irgendetwas hält sie vom Leben ab. Angst. Vielleicht allein die Angst, keinen Erfolg zu haben mit dem was sie tun. Warum in die Nacht gehen, man weiß ja nicht wohin. Und etwas getan zu haben, ohne dass sich etwas getan hat was dem Leben Sinn verleiht ist erst recht deprimierend. Dann also nichts tun. Existenz auf Minimum.
Nora macht es als Erste anders. Nora handelt und seit dem sie nicht mehr isst, hat sie ein Ziel.
Und dann versuchen die anderen Leute es auch irgendwie, versuchen ein neues Leben anzufangen, und die Trostlosigkeit zeigt neue Gesichter. Sie alle bleiben Gefangene ihrer inneren Leere. Nora fährt ans Meer und langweilt sich beim Anblick der Wellen. Die Fähigkeit zu empfinden hat sie sich weg gehungert.

Ich lese Frau Berg und denke, das müsste doch deprimierend sein das jetzt zu lesen.
Der meiner Meinung nach sehr gelungene Titel Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot sagt schließlich schon wo das Problem liegt: Unglück ist die Abwesenheit von Glück. Dieses wissen die Figuren sich, was auch immer sie versuchen, nicht zu beschaffen. Glück kann alles sein, die Leute finden aber nichts. Sie suchen zu sehr. Damit sind sie schmerzlich repräsentativ für den Menschen unserer (heutigen, westlichen) Gesellschaft.
Ich lese Frau Berg und fühle mich nicht demotiviert. Natürlich, die Nachricht die sie ihrer Leserschaft verkündet könnte lauten: egal was ihr macht, es bringt Nichts, es gibt Nichts für euch zu holen auf dieser Welt. Diese Nachricht ist es aber nicht, die bei mir ankommt. Mir eröffnet das Buch Szenen von einem Leben, das nicht so kommen muss, das verhindert werden kann.
Natürlich kommt es auf die eigene Stimmung an wie man das aufnimmt, und so ist dieses Buch wohl nicht Jederzeit und nicht für Jede_n geeignet, denn fehlt der Humor beim Lesen, meldet sich am Ende noch ausgerechnet der Teil der lesenden Persönlichkeit zu Wort, der sich im Beschriebenen wiederfindet. Das kann mitunter bitter werden. Empfindet man zu tief wie sehr Frau Berg recht hat, und das hat sie ja nun mal, dann fühlt sich die Realität sicher genauso schlecht an wie für die Figuren im Buch. Und dann denkt man sich wahrscheinlich wieder „Scheiße, das Leben ist ja wirklich nur scheiße“, weil man das vorher sowieso schon manchmal gedacht hat. Das muss also Jede_r für sich entscheiden welche Art Einblicke in die Welt er/sie sich zumuten kann. Bei mir ist es nur ein kleiner Teil, auf den ein wenig von der beschriebenen Trostlosigkeit abfärbt, wenn ich zu viel davon gelesen habe. Der Rest bewahrt gesunde Distanz, sieht zu und lacht und liest fröhlich fasziniert:


Nora sah ihren Bauch an. Sie ging ins Bad und
versuchte mit einer Rasierklinge einen Schnitt. Das tat
weh. Sie setzte die Rasierklinge von unten an die Zunge.
Wollte sie mitteln. Nora sah sich im Spiegel an. Nora nahm
eine Ecstasy und legte sich aufs Bett, um das Schlingern
zu merken. Das Schlingern begann. Und Nora hatte im-
mer noch diese Rasierklinge. Sie schnitt sich in den Arm
und sah zu wie das Blut raus kam. Jetzt tat es nicht mehr
weh. Das Blut war der Faden an dem Nora hing. Sie sah
die einzelnen Blutkörper. Nora hörte die Blutzellen wim-
mern und wurde ganz traurig. Die armen kleinen Dinger.
Eine Blutzelle hatte sich als Marienkäfer verkleidet.
(…)


In Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot setzen sich kleine Kapitel von meist ein bis drei Seiten zu einem recht verrückten und amüsanten Büchlein von ca. 180 Seiten zusammen. Hierbei erzählt jedes Kapitel eine Art kleine Lebensszene, die auch für sich gelesen unterhaltsam wäre, am Ende weisen die Szenen aber zunehmend Zusammenhang auf. Es sind mehrere Figuren, die hier unabhängig voneinander ihr Glück suchen. Manche stehen in gewissen Relationen zueinander, andere kreuzen sich im Verlauf des Geschehens den Weg. Trotzdem ist jede_r irgendwie allein. Wechselnde Erzählperspektiven und Zeitformen verstärken hierbei den Eindruck, kleine Einzelgeschichten vor sich zu haben. Der Erzählstil ist insgesamt einfallsreich unkonventionell und überrascht hier und da auch mit Einbezügen des 'Publikums': „Bettina dachte, dass es eigentlich nur Vera sein könnte [an der Tür] um diese Zeit. Aber wir alle ahnen, dass es natürlich nicht Vera war. Es war der Mann.“

Auf dem Buchcover ist (wie man sieht) eine Frau abgebildet, die den Betrachtenden, im Bett liegend mit Zigarette in der Hand, leicht gelangweilt entgegenblickt. Dieses Foto zeigt ungewöhnlicher Weise die Autorin selbst. Das finde ich sehr interessant, denn so wirkt das Bild auf mich als zeige es Sibylle Berg als unbeteiligte Zuschauerin der hilflosen Machenschaften ihrer eigenen Figuren. Gut kann man sich vorstellen, dass deren Geschichten wie in einem Fernseher vor ihr ablaufen. Mit ebenso kühler Distanz schreibt sie diese dann auf. Die Extravaganz ihrer Schreiberei steht ihr ins Gesicht geschrieben. Wüsste man nicht, dass es Sibylle Berg ist, könnte das Coverbild auch gut die Illustration einer der Personen aus dem Buch sein, frustriert und gelangweilt vom Leben auf dem Bett liegend, rauchend, vermutlich fernsehend.

Sibylle Berg (geb. 1962 in Weimar) begann recht spät mit dem Schreiben und arbeitet dafür seither umso produktiver. So folgten auf ihr erstes Werk Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot bisher zahlreiche weitere Romane, Theaterstücke und Kurzgeschichten. Der neueste Roman Der Mann schläft, erschienen im August diesen Jahres, ist bereits ihr Zehnter.
Bevor ich mir nun ihr erstes Buch vornahm, habe ich bereits den Roman Ende gut. gelesen, in Sex 2 hinein geschaut und ein oder zwei ihrer 'unerfreulichen' Herrengeschichten angesehen. Das ist nicht unbedingt genug um mir ein Urteil über ihr Gesamtwerk erlauben zu dürfen, vor allem da ich von den Theaterstücken bisher noch gar nichts kenne.
Die Bücher jedenfalls, die ich gelesen bzw. teils gelesen habe, sind sich vom Stil und der Thematik sehr ähnlich: Darstellungen der Trostlosigkeit des menschlichen Daseins. Andererseits bietet ja gerade dieses Thema eine Menge Stoff und Sibylle Berg bleibt unterhaltsam. Sie schreibt über das, was anderen viel zu profan wäre um es zu erwähnen, schreibt über winzige Details des Daseins, die anderen in ihrer Kleinheit kaum auffallen (vergleichbares hab ich bisher, wenn überhaupt, nur bei Charles Bukowski gelesen). Damit ist sie eine der Wenigen, deren Bücher ehrlich sind, geht es doch in den meisten Büchern immer nur um große Geschichten mit jeder Menge Sinn und Ziel und Spannung. Dinge wie man sie im wahren Leben kaum findet. So dienen Bücher tendenziell eher dazu, stellvertretend die Träume und Sehnsüchte zu erfüllen, die man im eigenen Leben nicht befriedigen kann. Sibylle Berg konfrontiert ihre Leser dagegen mit dem, was sie eh schon täglich um sich haben und in sich tragen. Damit könnte man ihre Arbeit auch als unsinnig abtun, denn wozu lesen was man andauernd selber erleben muss. Hierbei geht es aber weniger darum, was erzählt wird, als darum wie es erzählt wird. Das Leben liefert dieselben Geschichten, aber kann sie nicht so schön erzählen. So zynisch und teils übertrieben wie sie hier präsentiert werden, ermöglichen sie einen distanzierteren Blick. Sie erlauben, da sie ja erfunden sind, zu lachen, wie man über Ereignisse, die man in den Nachrichten sieht, oder über Tragödien, die man selbst erlebt bzw. von Freunden erzählt bekommt, nicht lachen kann.

Sicher ist diese Autorin mehr als die meisten Autor_innen Geschmackssache. Ich persönlich werde mir noch einige andere Werke von ihr ansehen, vor allem mal eines der Stücke lesen, da es mir einfach schon von der Sprachästhetik her Vergnügen bereitet. An dem hier vorgestellten Buch haben mich insbesondere die hin und wieder auftauchenden kleinen Horrorszenarien fasziniert. Außerdem fand ich einige philosophische Einschübe in den Gedankengängen der Figuren, wenn auch nicht unbedingt neu, sehr nett beschrieben.
Fazit: Vor allem für Leute, die auf schwarzen bis makaberen Humor stehen und die Sarkasmus oder Charles Bukowski lieben, genau das Richtige! Aber auch Anderen, die sich für ungewöhnliche Literatur interessieren, würde ich ans Herz legen sich Sibylle Berg mal anzuschauen. Von dem, was ich bisher gelesen habe, würde ich Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot an erster Stelle empfehlen.


Ich lebe ein bisschen so wie ein Tier. Ich
weiß nicht ob das so verkehrt ist.
Obwohl es auch unglückliche Tiere
gibt, die zu Tierpsychologen gehen,
denke ich mal, die meisten Tiere fragen
sich nicht andauernd, was sie mit ihrem
Leben anstellen sollen. Vielleicht sind
sie glücklich. Ich würde sehr gerne mal
mit einigen befreundeten Tieren über
dieses Thema reden.

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Nemo

s, nachdem ichs nun endlich auch gelsen habe (und dabei feststellte, daß ich vor dem Frühstück schon mehr abkann, als enige Leute nach dem Mittagesen), bin ich mir ziemlich sicher, daß das Punkte-System Schrott ist.

Einerseits erfüllt das buch in den allermeisten seiner Erzählstränge endlich mal eines meiner Hauptkriterien für real-aehnliche Literatur, andererseits hab ich fast nur zoix bisher gelesen, das dieses nicht erfüllt hat, wodurch ich zwischenzeitlich vergessen hatte, daß es dieses Kriterium gibt und mich erst wieder langsam dran erinnern mußte. ergebnis: schock

und viellleiiiiiiiiiiiiiiiiiiicht hätte es nicht auch immer gar so plastisch zugehen müssen. konnte nach den letzten seiten aber trotzdem einschlafen.

25.10.2009, 20:40 Uhr

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Malina ln Trinity

lcrd schrieb am 20.09.2009, 19:13 Uhr:
diese rezi muß auch von viel mehr leuten gelesen werden



21.09.2009, 10:20 Uhr

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Nemo

diese rezi muß auch von viel mehr leuten gelesen werden

20.09.2009, 19:13 Uhr

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KoMaCoPy

Das war das erste Buch, welches ich von ihr gelesen hab und es hat mich wirkich begeisetrt mal eine neue mir noch nicht bekannte Schreibensart kennenzulernen.
Irgendwie iz es nur schade, dass fast alle ihre Werke sich so aehneln, trotz der interessanten Gedankenspruenge und langsam verlaufenden Handlungen.

30.08.2009, 0:32 Uhr

• Eintrag hier zitieren • Eintrag im Gästebuch von KoMaCoPy zitieren

Malina ln Trinity

Phoinix schrieb am 24.08.2009, 16:19 Uhr:


und was die erwähnten kleinigteiten betrifft, kann es, nebenbei bemerkt, ja auch ganz heilsam sein, sie mal in einem Buch zu lesen, damit man im Leben sie überhaupt wieder mitbekommt (keine gegen- sondern bloß eine Zusatzthese )



sehe ich auch so

24.08.2009, 16:43 Uhr

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Nemo

schon merkwürdig, daß ich erst am WE denke, die meisten Menschen würden nicht leben wollen und darum (weil Leben veränderung heißt) so nen schiß vor dem Sterben haben (gibt es eine größere Veränderung?), und dann stolper ich hierrüber...

und was die erwähnten kleinigteiten betrifft, kann es, nebenbei bemerkt, ja auch ganz heilsam sein, sie mal in einem Buch zu lesen, damit man im Leben sie überhaupt wieder mitbekommt (keine gegen- sondern bloß eine Zusatzthese )

24.08.2009, 16:19 Uhr

• Eintrag hier zitieren • Eintrag im Gästebuch von Nemo zitieren

-.-'

die beschreibung erinnert mich sehr an houellebecqs gedichtband "suche nach glück". in diesem gedichtzyklus spart er keine seite aus, um seine trostlosigkeit darzulegen.

houellebecq ist momentan frankreichs meist gelesener autor. ein tipp von mir.

24.08.2009, 3:36 Uhr

• Eintrag hier zitieren • Eintrag im Gästebuch von Per Yngve Ohlin, 08.04.1991† zitieren

Flammenzeichnung

Sehr interessante Rezi! Da muss ich mir wohl mal wieder etwas von dir ausleihen...

19.08.2009, 18:49 Uhr

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