Userbewertung: 9 von 10 möglichen Punkten bei 18 gegebenen Stimmen.
Titel: Machete
Regisseur: Rodriguez, Robert
Datum: September 2010
Darsteller: Danny Trejo, Steven Seagal, Don Johnson, Robert De Niro, Jeff Fahey, Michelle Rodriguez, Lindsay Lohan, Jessica Alba, Cheech Marin, Tom Savini
Werbung (wird eingeloggten Usern nicht angezeigt):
Da THE EXPANDABLES für mich mehr oder weniger enttäuschend war bzw. meine Erwartungen wohl einfach zu hoch angesetzt wurden, blieb nur noch ein Vertreter des professionellen B-Movies, um mein Verlangen nach “gehobenem“ Niveau endgültig zu ersticken: MACHETE.
MACHETEs Geschichte begann irgendwann 2007 als Robert Rodriguez und Quentin Tarantino ihren GRINDHOUSE-Beitrag auf die Welt warfen. Ein Stück Kinogeschichte, das oberflächlich betrachtet aus zwei voneinander unabhängigen Filmsegmenten (je volle Filmlänge) besteht und dabei von diversen absichtlich von im Klischee versinkenden Fake-Trailern unterstützt wird. Einer dieser Trailer war für den nicht existenten und auch nicht in Planung befindlichen Film MACHETE und mein Gott, war das übler Trash der F-Movie-Klasse.
Eine unglaublich einfache und beschissene Story, lächerliche Passagen wie “He gets the women and he kills the bad guys.“, total unrealistische, überdrehte Actionszenen und diverse, völlig grundlose, blanke Ärsche und Titten an allen Enden.
Kurz: G-E-I-L
Dieser Trailer kam bei den Fans so dermaßen gut an, dass sich Robert Rodriguez irgendwann genötigt sah, daraus tatsächlich einen richtigen Film zu drehen und obwohl ich zunächst ein “Och nö“ in mir vernahm, war ich nach einem Blick auf die Besetzung plötzlich ganz anderer Meinung.
Danny Trejo, Tom Savini & Cheech Marin - Rodriguez- und Tarantino-Urgesteine und quasi eine mexikanische Pflichtzutat für ihre Filme, ganz egal wie wenig sie beitragen.
Robert De Niro - Eeeendlich mal wieder ein guter Film mit ihm.
Jessica Alba - Oh fucking hell! Meine Befürchtungen, dass der Streifen Schrott ist, sind wieder da.
Steven Seagal - Megageil! Alle Zweifel sind vergessen. Das B-Movie Masterpiece Steven Seagal ist dabei. Fuck yeah!
Michelle Rodriguez - Die Kampflesbe, die immer stoned wirkt und so drauf ist, als würde sie jedem bei einem falschen Wort oder Blick den Arsch einknicken. Immer gern gesehen.
Don Johnson - Geil geil geil!
Lindsay Lohan - Eine mehr als angenehme Entschädigung für Jessica Alba.
Jeff Fahey - War der Typ jemals uncool? Der wirkt immer wie aus einem MAGNUM P.I. Trailer.
Machete (Danny Trejo) ist ein ehemaliger, mexikanischer Bundesagent, der bei dem Versuch eine Entführung aufzuklären, auf den Drogenbaron Rogelio Torrez (Steven Seagal) trifft. Er wird bei dieser Mission klassisch reingelegt und verliert daraufhin durch Seagal seinen Partner, eine aus gutem Grund nackte Frau (“It’s too hot for clothes.“), sein Eheweib, seine Tochter und beinahe auch sein Leben.
Zeitsprung. Ein gebrochener Machete schlendert als illegaler Einwanderer auf der Suche nach einem Job durch die ausländerfeindlichen Straßen von Texas, wo er von einem zwielichtigen Geschäftsmann (Jeff Fahey) aufgegabelt wird, der ein 150.000$-Angebot für ihn in der Tasche hat. Er soll bei einer öffentlichen Rede den korrupten Senator McLaughlin (Robert De Niro) mit einem Scharfschützengewehr niederschießen, da dieser plant sämtliche Immigranten aggressiv abzuschieben und mit einer übertriebenen Sicherheitsabsperrung auch draußen zu halten.
Der Plan entpuppt sich natürlich als Falle, da Fahey einen zweiten Scharfschützen platziert hat, der Machete schwer verwundet, bevor dieser seinen tödlichen Treffer landen kann. Zusätzlich verpasst man dem Senator einen ungefährlichen Treffer ins Bein und schon ist ein illegal eingewanderter Machete der große Buh-Mann, während die anti-mexikanische Kampagne somit fleißig Pro-Stimmen sammelt.
Da Machete nun aber zu viel weiß, werden diverse Killer auf seinen Skalp angesetzt, doch der schweigsame Mexikaner schafft es natürlich möglichst blutig und bombastisch dem geplanten Anschlag aus dem Weg zu gehen und setzt, mit der Hilfe einiger Freunde, sogleich zum Gegenanschlag an, wobei er so ziemlich alles mit einem Penis umnietet und so ziemlich alles ohne Penis flachlegt.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Filme von Rodriguez und Tarantino mit einer tierisch platten Story auskommen und doch so viel besser sind als die jener Regisseure, die es wirklich versuchen, aber einfach nicht zu mehr im Stande sind. Die Dialoge könnten teilweise direkt aus einem Porno stammen und bewegen sich während des ganzen Films auf dem Level des damaligen Fake-Trailers, der absichtlich klischeebeladen und einfach wirken sollte. Teilweise hat man sogar einfach die Szenen 1:1 von diesem alten Trailer übernommen, auch wenn das heisst, dass bei einer Sexszene zwischen Machete, Lindsay Lohan und ihrer Mutter von einem Moment auf den anderen plötzlich ganz andere, nackte Darstellerinnen in einem Tümpel statt einem Pool vögeln. Es sind diese total billigen Momente, die den Film so klasse machen. Die Optik erinnert hier und da mit ihrem schmutzigen Stil schon etwas an Planet Terror, wobei man diesmal noch eine Schippe Sand mehr über die Filmrolle gestreut haben muss.
Im Prinzip ist der Film einerseits eine zelluloide Ansammlung von mexikanischen Klischees und auf der anderen Seite ein anti-kaukasischer Propaganda Film …im positiven Sinne. Es gibt so gut wie keine Figur in MACHETE, die man nicht schon mal so ähnlich in irgendeinem anderen B-Movie gesehen hat, nur wird dieser eh schon flunderplatte Charakter dann hier in seiner Darstellung noch getoppt, so dass man bei jedem anderen Film normalerweise ungläubig die Hände über dem Kopf zusammenschlagen würde. Hier hat jedoch alles Hand und Fuß, das man ein Konzept verfolgt, dass vollkommen aufgeht und wieder unzählige Fans finden wird, selbst wenn man normalerweise nichts mit B-Movies am Hut hat.
Die Gewaltszenen sind natürlich wieder ordentlich übertrieben und blutreich (wenn auch nicht PLANET TERROR-blutreich), wobei man zwar hier und da auf CGI-Effekte zurückgegriffen hat, größtenteils aber - zu meiner Freude - eine eher klassische Methode verwendete, bei welcher z.B. die Blutspritzer bei Schusswechseln nahe einer Wand tatsächlich aus irgendeiner Ecke per Luftdruck an die Tapete geklatscht werden. Dies sieht zwar übertrieben und hier und da unecht aus, aber bei weitem nicht so sehr, als würde man dies mit Computereffekten regeln. Zudem passt dieser Old-School-Style wunderbar in das 70er/80er-Jahre-Flair, welches man hier zumindest technisch anpeilte.
Danny Trejo spielt den verschwiegenen Herzblut-Mexikaner mit dem Hang zur übertriebenen Gewalt überzeugend, wobei es dafür auch augenscheinlich nicht viel Talent verlangt, da der Charakter vermutlich weniger Text hat als Arnold Schwarzenegger im ersten Terminator. Dennoch sollte man diese Darstellung von ihm nicht als zu selbstverständlich nehmen, denn seit Trejo der Verbrecher- und Knastkarriere den Rücken zugedreht hat, ist er trotz seines Aussehens fern des Filmsets einer der fürsorglichsten Menschen, die Hollywood zu bieten hat.
Im Prinzip spielen nahezu alle Darsteller ihre Rolle wunderbar überzeugend, seien es nun Robert de Niro und Don Johnson als Anti-Mexikanische Staatsgewalt, Michelle Rodriguez als wie immer irgendwie mannhafte, aber doch irgendwo auf eine seltsame Art sexy wirkende, mit Augenklappe bewaffnete Anführerin der Rebellion oder Cheech Marin als fluchender und tötender Priester, der sich gerne an Zitaten des Spaghetti-Western-Helden Django bedient. Allesamt machen diesen Film so unterhaltsam und doch gibt es natürlich eine Person, die aus dem ganzen bunten Mix widerlich herausschmeckt wie ein in die Suppe gefallener Salzstreuer. Von wem könnte ich wohl sprechen, wenn nicht Jessica Alba? Diese Dame allein stellt den einzigen großen Minuspunkt des gesamten Films dar und jeder, der sie hier auch nur zwei Minuten lang sehen muss, erkennt sofort den Grund. Madame Albas schauspielerische Fähigkeiten sind noch immer auf einer Höhe mit der MS Estonia und hier soll sie tatsächlich eine Bundesagentin der U.S. Einwanderungsbehörde spielen, wobei die Frau so dumm ist, dass sie nicht mal einen Türken von einem Chinesen unterscheiden könnte und ich behaupte auch weiterhin, dass sie nicht mal einen zerlatschten Kaugummi an die Wand spielen kann. Alba ist die einzige Person am Set von MACHETE, die ihre Rolle bierernst nahm, weil sie vermutlich glaubte, hier würde der Dreh zum nächsten MACBETH, CITIZEN KANE oder CALIGULA stattfinden. Todernst versucht sie hier angestrengt ihr Bestes zu geben und versagt grandios dabei, auch nur irgendwie einen rationalen oder gar sympathischen Charakter zu spielen, zumal sie in ihrer Darstellung ein Lehrbuchbeispiel für Inkonsequenz abgibt. In einer Szene mimt sie die obercoole, smarte Hüterin des Gesetzes, Sekunden später schreit sie wie ein Schulmädchen in einem Horrorfilm aus den 60ern und verfällt dabei panisch reagierend in einen Schockzustand, um weitere Sekunden später wieder die abgeklärte cold-as-ice-Bundesagentin mit der Knarre zu performen. Dann sollen wir in einer Szene ernsthaft glauben, sie hätte sich irgendwie betrunken, da sie plötzlich mitten im Satz voll wie ein russisches Boxenluder zusammensackt und das Bewusstsein verliert, wobei sie vorher natürlich nicht die geringsten Anzeichen von Alkholeinwirkung zeigte, als sie irgendeine Datei mit belastenden Beweisen öffnet und direkt nach einer Sekunde (ohne wirklich irgendwas zu lesen) klar sagen kann, dass das alles ganz hohe Kreise zieht, und dass diverse Leute von ganz Oben mit diesen Daten dingfest gemacht werden können. Schon im Trailer wurde mir fast übel, als ich sie auf einem Autodach mit gen Himmel gestreckter Faust rufen sah und hörte “We didn‘t cross the border, the border crossed us!“. Direkt nach dieser Szene wechselt ihre Darstellung natürlich wieder sekundenschnell von der willensstarken Kämpferin zum naiven Dummchen, das sich mal eben von Steven Seagal anquatschen und entführen lässt, obwohl sie ihn kurz zuvor klar und deutlich mit der belastenden Datei als Drogenbaron und Drahtzieher identifizieren konnte. Insgesamt könnte man das vielleicht als flexible Darstellerleistung betiteln… oder einfach nur als schlecht.
Das alles wäre kein Problem, hätte diese schwache Leuchte nicht so unglaublich viel Kamerazeit, aber ich schätze mal, den Preis muss Rodriguez zahlen, wenn er weiterhin mit ihr in die Kiste will. Natürlich werden wieder viele Männer meinen, dass das egal sei, so lang sie etwas Haut zeigt und gut aussieht. Das Problem dabei ist, dass sie eine “no-nudity“-Klausel in ihrem Vertrag hat, weil sie als Schauspielerin ernst genommen werden will (ha!), somit kann ich euch den Zahn schon mal ziehen. Allerdings enthält MACHETE tatsächlich eine “Nacktszene“ mit ihr… naja irgendwie. Sie steht in einer augenscheinlich unbequemen Position nackt und absolut regungslos in der Dusche, wobei Arme und Beine so positioniert sind, dass man bloß nichts sieht, auch wenn kein Mensch sich jemals so in seine Dusche stellen würde. Da sie in den paar Sekunden tatsächlich keinen Muskel rührt, war Rodriguez sogar gezwungen zur Ablenkung die Kamera zu drehen, weil man aus dieser Szene einfach nichts weiter rausholen konnte. Nur frage ich mich halt, warum sie dann im Film ist. Man dreht keine Nacktszene mit einer Darstellerin, die diese nicht drehen will und somit nichts zeigt. Das wäre wie eine Stripperin, die nicht stript… halt, Moment… okay, das wäre dann Jessicas Rolle in SIN CITY - blödes Beispiel. Ich weiß, dass ich mich hier zu sehr an ein paar Titten im Film aufhänge, aber das ist nun mal das Einzige, was ich für sie als mögliche Rolle sehe, die sie händeln könnte.
Und weil ich ein Arsch bin, zerstöre ich allen Männern erst mal schön die letzte Freude an dieser Duschszene bzw. an dem was ihr seht und dem was eigentlich zu sehen ist:
In Wahrheit steht Madame nämlich mit Klamotten in der Dusche und weil die Szene nun eh schon mehr CGI-Kosten schluckt als der ganze Rest des Films, hat man den digitalen Pinsel auch gleich mal an Bauch und Hintern angesetzt. Klasse…
So zimperlich hat sich nicht mal Lindsay Lohan, die es wunderbar schafft eine versaute Crack-Hure zu spielen, die die meiste Zeit des Films nackt ist (was für sie passender nicht sein könnte) oder mit einem dicken Ballermann rumfuchtelt. Hier haben wir eine Dame, die als Kind ebenso wenig vom Schauspielgott geküsst wurde, aber auch gar nicht erst versucht in diesem Film mehr zu spielen als es zu spielen gibt. So macht man das, Alba.
Und dann hätten wir da noch Steven ‘The Man‘ Seagal. Der liebenswürdige Aikidō-Blob mit dem eingefrorenen Gesicht und den stets zugekniffenen Augen spielt zum ersten Mal in seiner langen Karriere einen Bösewicht und dies tut er mit einem ziemlich amüsant bemühten Akzent. Im Gegensatz zu Alba hat er leider viel zu wenig Kamerazeit abbekommen, aber die wenigen Szenen genießt man einfach, da sie mal einen nicht sooo typischen Seagal zeigen. Man merkt richtig, dass er noch nie einen Schurken gespielt hat und seine einzigen Erfahrungen damit aus der Sichtung anderer B-Movies zu stammen scheinen. Doch genau das macht seine Darstellung so großartig.
Am meisten freue ich mich jetzt schon auf die ganzen Extras, wenn der Streifen die Videotheken unsicher macht, denn Rodriguez- und Tarantino-Filme sind immer dermaßen mit Insidern und versteckten Gags bzw. spannenden Making of-Stories vollgestopft, dass man viele beim ersten Mal einfach nicht mitbekommt. Tom Savini spielt zum Beispiel einen knallharten Auftragskiller mit eigener Internetseite und Promo-Video, auf dem er einige Shaolin-Push-ups zeigt, was bei genauem Hinsehen eigentlich nur ein Push-up ist, der immer wiederholt wird, wie es viele Möchtegern-Bodybuilder einige Zeit lang auf Youtube taten …nur waren die dabei weniger auffällig.
Das ist aber nur einer der Gründe, die nach dem Kinobesuch definitiv für einen DVD/BD-Kauf sprechen, denn abgesehen davon macht der Film ungeachtet seiner Qualität und seiner nicht vorhandenen Tiefe das, was Sylvester Stallone eigentlich mit THE EXPENDABLES anstrebte… in einer lustigen Runde verdammt viel Spaß.
Die ursprünglichen 9 Punkte habe ich allein wegen Jessica Alba auf 8 reduziert, wobei man dank ihrer Omnipräsenz und dem gnadenlosen Versauen jeder(!) Szene eigentlich nur 7 Zähler vergeben sollte. Ich freue mich schon jetzt auf den ersten Fan Directors Cut, in dem sie komplett rausgeschnitten wird.
Zum Abschluss dann noch der richtige Trailer
PS: 1:00 - “Its the laaaw.“ + 1:48
Jessica Alba Acting Hell!
Sehr unterhaltsamer trashiger Film, vor allem überzeugt die unterschwellige Kritik an den US Grenzregime. Solche Kritik ist mensch ansonsten von Rodriguez oder Tarantino Filmen nicht gewohnt, steht den Film aber unglaublich gut. 8 Punkte.
Obwohl ich mich bei Sin City schon ziemlich über Jessica Alba geärgert hatte (von den Fantastischen Vier rede ich gar nicht, daran ist ja nicht nur sie schuld), fand ich sie hier nicht sooo schlimm, eigentlich ein ganz nettes Gegengewicht zu dem ganzen Testosteron, das sich da breit macht. Ich hatte mich schon auf Schlimmeres gefasst gemacht.
Aus der Distanz ist es nichts neues, nette Versatzstücke mit vielen Retro-Elementen ( ist das grad in? ) und tolle Bösewichte, Schurken, Fieslinge? Wie soll man hier sagen? Haudegen?
Der Film lohnt einfach, auch wenn Albas "böser Blick" für 5 sec bei weiten nicht so echt wirkt wie Trejos Mimik während des gesamten Film. Auf jeden Fall ein Film den ein Platz in meinem DVD-Regal sicher hat!
Man konnte bei einigen Szenen gut schmunzeln. Für mich war die coolste Sau in dem Film ja Don Johnson. Keiner trägt die Highway-Cop Sonnenbrille so wie er!
Es gab allerdings keinen einzigen Moment, in dem ich so herzhaft feiern musste wie z.B. bei der Autoshotgun-Szene aus The Expendables.
Machete hatte für mich keine Höhen, sondern war halt konstant "gut".
air schrieb am 16.11.2010, 8:27 Uhr:
Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt – war sehr klasse
Jepp, hatte auch meinen Spaß, auch wenn ich auch die von Onk erwähnten Längen bemerkt habe, aber insgesamt endlich mal wieder ein guter Kinofilm zum Ablachen, der sich selbst nicht ernst nimmt (vor allem auch ohne 3D-Rotz)...
Ich gestehe mir hat er nicht so gut gefallen. Zwar hat die Begleitung das entschädigt, aber irgendwie wollte ich mehr Gore haben und das war doch nicht in dem Ausmaße wie ich es mir vorgestellt habe. Klar der Coolnessfaktor ist hoch und hübsche Mädels gibts auch, aber er hatte einfach seine Längen und die ließen ihn dann doch nicht so einprägsam erscheinen wie ein "From Dusk Till Dawn". Ich will nicht sagen dass er Schrott ist, keineswegs, aber ich hab mir mehr erhofft. 7/10 ist meine Meinung. Nicht mit Eiern werfen!